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    Beflockung schützt Autoteile vor Kratzern
    06.08.2018/ 0 Kommentar /in Beflocken / flocking /von Schuster

    Damit hochempfindliche Kunststoff Oberflächen, wie zum Beispiel in der Automobilindustrie, nicht verkratzen, wurde bisher bei Montagevorrichtungen oder Prüfvorrichtungen mit Schaumstoff oder ähnlichem gearbeitet, um die Form damit auszukleiden.

    Die Arbeitszeit, die dafür aufgewendet wurde, um die beigefügten Montagevorrichtungen bzw. Prüfvorrichtungen auszukleiden, belief sich schätzungsweise auf ca. 2-3 Stunden. Und meist musste dies nach einigen Tagen/Wochen wiederholt werden.

    Rechnet man die Arbeitszeit für ein Jahr hoch, kommt man auf eine stolze Summe.

    Hochsensible Oberflächen geschützt durch Beflockung

    Die Beflockung schützt hochsensible Oberflächen, die zum Teil auch lackiert sind, wie es bei einem Frontspoiler der Fall ist. Zudem ist der Flockauftrag gleichmäßig über die Vorrichtung verteilt, sodass es keine Punktauflagen gibt, sondern das Bauteil flächig aufliegt.

    Die gleichmäßige Schichtdicke ist besonders wichtig, wenn es sich um eine Prüfvorrichtung handelt, mit der Toleranzen am Teil gemessen werden sollen.

    Bei beflockten Montagevorrichtungen, die zum weiterverarbeiten für ein Bauteil verwendet werden, ist die Art der Nutzung (Verpressen, Montage etc.) und eventuelle scharfe Kanten am Bauteil ausschlaggebend für die Standzeit der beflockten Oberfläche.

    Beschädigte Oberflächen werden durch das Beflocken wieder wie neu

    Wenn die beflockte Oberfläche beschädigt ist, kann in den meisten Fällen die alte Oberfläche abgemacht werden und eine neue Beflockung erhalten.

    Roberto Schuster

    www.schuster-beflockung.de



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